Mikrozirkulationskur

Für die Anforderungen des Alltags sind Konzentration, geistige Leistungsfähigkeit und ein klarer Kopf von großer Bedeutung. Treten jedoch Beschwerden wie Konzentrationsschwierigkeiten, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwindel oder zunehmende Vergesslichkeit auf, kann dies unter anderem mit einer verminderten Durchblutung des Gehirns zusammenhängen. Eine Mikrozirkulationskur soll in solchen Fällen die Durchblutung unterstützen.

Die Behandlung erfolgt als homöopathische Komplextherapie, bei der die Präparate über eine Infusion verabreicht werden. Ziel ist es, die Mikrozirkulation im Gehirn anzuregen und dadurch die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen zu verbessern. Dies kann die geistige Leistungsfähigkeit fördern. Nach den Erfahrungen der Praxis kann insbesondere neu aufgetretener Tinnitus hinsichtlich Lautstärke, Häufigkeit und Intensität deutlich nachlassen.

Empfohlen wird in der Regel eine Behandlungsserie mit fünf bis zehn Infusionen. Je nach Ausprägung der Beschwerden können diese täglich oder im Abstand von zwei bis drei Tagen durchgeführt werden. Bestandteile der Therapie sind unter anderem Vertigoheel, Cerebrum compositum NM, Circulo-Injeel N sowie Cralonin und Vitamin B. Diese Arzneimittel sollen die Durchblutung sowie die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen unterstützen und zusätzlich einen venentonisierenden Effekt entfalten.

Der zeitliche Aufwand beträgt etwa 20- 30 Minuten pro Behandlung.

Die Kosten für die Mikrozirkulationskur werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Pro Infusion fallen für die Infusionsbehandlung ( einschließlich Infusionsmaterial sowie die Medikamente) nach GOÄ 48 Euro an. Für einen vollständigen Behandlungszyklus werden üblicherweise fünf bis zehn Infusionen empfohlen. Bei Fragen erhalten erhalten Sie gerne weitere Informationen in der Praxis.

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